6 Workflowschritte, die Sie wirklich für effizientes Print Publishing im Einzelhandel brauchen

6 Workflowschritte, die Sie wirklich für effizientes Print Publishing im Einzelhandel brauchen

Printprospekte (Beileger /Flyer) sind, wie bereits oft erwähnt, auch weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Marketings einer Einzelhandelskette. Sie sind oftmals eine wichtige Orientierung für den einkaufenden Konsumenten. Wenn sie von einer darauf ausgelegten, modernen Software erstellt werden, können sie sogar in Echtzeit Informationen und Angebote für digitale Formate liefern.

Der Erstellungsprozess dieser Marketingmaterialien kann komplex, zeitintensiv und mit hohen Kosten verbunden sein. Die Layout-Planung kann mit handschriftlichen Notizen, separaten Excel-Tabellen oder beidem erfolgen. Das Asset-Management und die Seitengestaltung können durch das manuelle Suchen, Öffnen und Platzieren von Bildern und Texten in Adobe InDesign sehr ressourcenbindend sein. Korrekturen und Freigaben bestehen oftmals aus ausgedruckten InDesign-Seiten und handschriftlichen Korrekturen, begleitet von vielzähligen E-Mail- und Telefongesprächen. Das Endprodukt kann dann aus einzelnen PDF-Dateien für jede Version bestehen, und hat so noch keine Verbindung zu den Online-Werbefläche des Einzelhändlers.
Hier finden Sie sechs automatisierte Workflowschritte mit LAGO, die das Print Publishing im Einzelhandelsmarketing effizient machen.

1. Die Kampagnenplanung

Produktmanager und Designer im Einzelhandel sind oft in verschiedenen Büros auf der ganzen Welt verstreut, vor allem, wenn man bedenkt, dass in letzter Zeit vermehrt remote gearbeitet wird. Comosoft LAGO bietet eine gemeinsame Whiteboarding-Umgebung für alle User. Marketingmanager können die Produkte, die vorgestellt werden sollen, einfach nach Rentabilität, Verfügbarkeit und anderen Faktoren auswählen und festlegen, wo sie im Flyer erscheinen sollen. Sie können auch Sonderangebote und andere Variablen einfügen. Die Daten für diese Entscheidungen sind sofort aus dem integrierten Produktinformationsmanagement (PIM)-System des Einzelhändlers, dem Digital Asset Management (DAM) und verwandten Datenbanken verfügbar. Sobald eine Kampagne angelaufen ist, kann der Marketingleiter den Erfolg eines bestimmten Produkts oder einer Produktgruppe tracken.

 

2. Das Asset Management

In LAGO müssen Marketingmanager und Designer die Bilder, Beschreibungen, SKU-Nummern und anderen Variablen, die mit jedem Produkt verbunden sind, nicht manuell suchen und aktualisieren. Stattdessen werden durch die Integration von LAGO mit DAM-Systemen all diese Elemente als „Blöcke“ zusammengehöriger visueller Elemente für den Designer zur Bearbeitung in Adobe InDesign herangezogen und zugewiesen. Wird ein Produktbild oder eine andere Komponente im DAM ersetzt oder geändert wird es automatisch im Layout aktualisiert, bis kurz vor Druckschluß.

 

3. Der Produktionsprozess

Adobe InDesign ist die gängigste Software für das Designen und Bearbeiten von Printprodukten, die manuelle Bearbeitung ist allerdings ressourcenbindend und anfällig für Fehler. Im Designprozess sind Einzelhandelsprospekte anfällig für inhaltliche Inkonsistenzen, da jedes Produkt auf der Seite viele zusammenhängende Text- und Bildelemente enthält, die aus anderen Systemen übertragen werden müssen. LAGO bietet Ihnen eine Design-Management-Umgebung, die manuelle Aufgaben automatisiert und die Fehlerquote sinken lässt. Zusammenhängende Produktinformationen und Bilder bleiben mit ihren jeweiligen Datenquellen verbunden.

4. Der Proofing Prozess

Manuell erstellte Proofs und Änderungswünsche gehören der Vergangenheit an. Stattdessen kann LAGO automatisch einen digitalen Proof von jedem Projekt (und seinen lokalen Versionen) für die Online-Überprüfung und Kommentierung erzeugen. Mit Zeitstempeln versehene Kommentare und Korrekturen sind leicht auffindbar, wodurch ein sicherer und zuverlässiger Prüfpfad geschaffen wird. Die vom Benutzer hinzugefügten Korrekturmarken werden auf Angebots- und/oder Seitenebene verknüpft und direkt in dem Dokument in Adobe InDesign eingeblendet. Änderungswünsche werden automatisch an den Designer weitergeleitet.

5. Der Freigabeprozess

Während des Proofing Prozesses ist es normal, dass mehr als eine Person das Produkt mit allen werblichen Bestandteilen auf Richtigkeit überprüft und vorgeschlagene Änderungen oder Korrekturen genehmigt. In der Vergangenheit war dies ein umfassender Prozess, der von einer Person zur anderen weitergereicht wurde – selbst bei digitalen Dokumenten. Mit LAGO erfolgt der Freigabeprozess parallel und in hohem Maße automatisiert. Autorisierte Manager werden über anstehende Seitenüberprüfungen benachrichtigt und können diese von jedem Ort der Welt genehmigen oder ändern. LAGOs integrierter, visueller Ansatz reduziert den Zeitaufwand für die Freigabe und verkürzt die gesamte Time-to-Market für mehrere Flyer und deren regionale oder filialspezifische Versionen erheblich. Darüber hinaus kann der Status jeder Komponente einer Kampagne getrackt und leicht überwacht werden, so dass mögliche Engpässe einfach erkannt und behoben werden können.

6. Die Produktionsleistung

Druckläufe für mehrere Versionen eines komplexen Einzelhandelsprospekts waren bisher eine logistische Herausforderung. Einzelhändler wenden viele Ressourcen auf, um die verschiedenen Produktangebote auf der Grundlage regionaler und individueller Eingaben anzupassen – wobei jede manuelle Bearbeitung die Möglichkeit von Fehlern birgt. Comosoft LAGO erstellt und verwaltet automatisch eine unbegrenzte Anzahl von Versionen von jedem Prospekt. Jede Version ist auf die Bedürfnisse einer Region oder einer Filiale zugeschnitten, während gleichzeitig eine solide Verbindung zu den PIM- und DAM-Daten aufrechterhalten wird. So wird die Arbeit eines Designers bei der Erstellung eines Flyers automatisch für mehrere, regionsspezifische Versionen wiederverwendet, die alle unter der Kontrolle der Marketingstrategie des Unternehmens stehen.
Printprospekte haben oft auch einen digitalen Partner – die mobile App des Einzelhändlers oder browserbasierte Inhalte. Jedes Angebot in einem Prospekt oder einer Version muss auch online widergespiegelt werden, mit den gleichen regions- oder filialspezifischen Variationen. LAGO-Kampagnendaten für Printprospekte werden in eine mobile App exportiert – einschließlich der jeweiligen Produktverfügbarkeit und des Standorts in einer bestimmten Filiale.

Effizient arbeiten mit LAGO
Die Erstellung von Printprodukten und anderen Marketingmaterialien für den Einzelhandel ist eine ressourcenbindende Aufgabe für jedes Unternehmen. Die manuelle Arbeit und das Potenzial für Fehler wird durch die intelligente Integration der Datenquellen eines Unternehmens mit der in LAGO verfügbaren Workflow-Automatisierung erheblich reduziert.

Kontaktieren Sie uns für eine Demo, die Ihnen zeigt, wie LAGO Ihre Effizienz bei der Erstellung von Print- und digitalen Marketinginhalten für den Einzelhandel vervielfachen kann.

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Die 4 wichtigsten LAGO-InDesign-Anwendungen für Print-Publishing – Automatisierung für effektives Management von Printkatalogen

Die 4 wichtigsten LAGO-InDesign-Anwendungen für Print-Publishing – Automatisierung für effektives Management von Printkatalogen

Seitdem der legendäre OTTO- und IKEA-Katalog nicht mehr gedruckt werden, hat es den Anschein, als seien diese für das Marketing im Einzelhandel von heute nicht mehr relevant oder effektiv. Wir sind jedoch der Meinung, dass Printkataloge gerade ein Comeback als elementarer Bestandteil des Retail Marketings erleben und dann wichtiger denn je sein könnten.

Das Wall Street Journal und Mobile Commerce berichten, dass gedruckte Kataloge als Marketingmittel noch lange nicht ausgestorben sind und immer noch zu Einkäufen von durchschnittlich 850 Dollar pro Verbraucher und Jahr führen. Dieses Comeback wird sogar noch durch die Konzerne Amazon und Wayfair unterstützt, die zwar fast 100 % ihrer Verkäufe online erhalten, und als Werbekanal weiterhin auf Versandkataloge setzen.

Aber warum sind Printkataloge noch immer ein effektiver Werbekanal?

Zwei Hauptgründe für dieses Comeback sind das geänderte Kaufverhalten der Kunden und der geringe Spielraum, der zur Verfügung steht, um deren Aufmerksamkeit in mitten der täglichen Werbeflut noch zu gewinnen. Obwohl die Wachstumsrate des stationären Handels tendenziell leicht rückläufig ist, verlangen die Verbraucher nach wie vor das gleiche und bekannte stationäre Einkaufserlebnis. Ein gut gestalteter und gebrandeter Katalog kann mit vertrauten Lifestyle-Bildern und Produktdarstellungen das Gefühl vermitteln, weiterhin stationär im Store einzukaufen. Einige Kataloge sind sogar so gestaltet, dass sie teuren Bildbänden gleichkommen.

Digitales Marketing ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Kommunikation im Handel, doch die Möglichkeiten Ihre Zielgruppe zu erreichen, werden auch hier schwieriger punktuell zu nutzen. Ihr gesamtes Produktsortiment und die dazugehörigen Angebote sprichwörtlich in die Hände Ihrer Kunden zu geben, kann ein klarer Vorteil sein. Der Katalog ist ein greifbares Angebot, das so viele Produktdaten in Text und Grafik präsentiert, dass es eine attraktive Vorbereitung für den Online-Kauf oder für einen direkte Bestellung bieten kann. Alle Informationen, die der Kunde benötigt, sind dort zu finden, und dieser kann direkt die Produkte markieren, die er sich merken möchte. Dies kann viel wirkungsvoller sein als ein Werbebanner oder andere Display-Marketing-Optionen.

Die unbestreitbare Schönheit einer komplexen Einzelhandelskatalogseite bringt jedoch Kosten mit sich – die Kosten für die Verwaltung von großen Mengen von Produktdaten.

Wir müssen Sie nicht von all den potenziellen Bildvarianten, produktspezifischen Datenbanken, Produktinformationen, Größen, Farboptionen, SKU-Nummern, Preisen und lokalisierten Beständen und Sonderangeboten überzeugen. Bei so vielen verfügbaren Steuerelementen, Katalog-Plugins für InDesign und so vielen Datenquellen, die es zu verwalten gilt, ist das Katalog-Management keine leichte Aufgabe.

Automatisierung kann die Rettung sein

Glücklicherweise ist Adobe InDesign für Automatisierungssoftware von Drittanbietern mehr als empfänglich. Sie ermöglicht es Anwendern, große Mengen an Produktdaten aus verschiedenen Datenquellen zu verarbeiten, ohne dass dabei die Designfunktionen und die typografischen Möglichkeiten von Adobe beeinträchtigt werden.

Hier sind vier Möglichkeiten, wie der Automatisierungsansatz von Comosoft LAGO das scheinbar Unmögliche möglich macht. Er gibt den Designern die nötige Autonomie, ihren Managern die nötige Verantwortlichkeit und vor allem die Möglichkeit, einen hohen Seitendurchsatz im anspruchsvollen Retail Marketing zu erreichen.

1. Nutzung des InDesign-Workflows

Seit seiner Einführung vor 21 Jahren ermöglicht es InDesign den Anwendern, Bilder und Texte auf einer virtuellen Seite zu “platzieren” und dabei jedes Element punktgenau zu steuern, bevor das Ergebnis zum Druck gesendet wird. LAGO unterstützt diese leistungsstarke Funktion in vollem Umfang, sorgt aber dafür, dass der Designer schnell und zielsicher auf die richtigen Bilder und Texte zugreifen kann. So verbindet LAGO den Designer mit allen richtigen Produktdaten und gibt ihm die Möglichkeit, sich auf den kreativen Prozess zu konzentrieren.

LAGO nutzt auch die grundlegende Architektur von Adobe InDesign, indem es Vorlagen mit vorselektierten Produktkombinationen für die wiederkehrenden Abschnitte der Seite bereitstellt. (Mehr dazu in Abschnitt 2.)

Der Designer behält immer noch die kreative Kontrolle und kann die Einstellungen der Vorlage überschreiben, um die Seite ästhetisch ansprechend zu designen. Nehmen wir jedoch an, er muss eine Änderung vornehmen, die die Daten eines Produkts in einem Katalog widerspiegelt. In diesem Fall geht die vorgeschlagene Änderung automatisch zur Genehmigung an den Produktmarketing-Manager, so dass spätere Versionen verwaltet werden können. Darüber hinaus müssen sich die Designer nicht um die unzähligen Details der Preisangaben und SKU-Nummern kümmern, die automatisch von den jeweiligen Datenbanken geliefert werden.

2. Macht des PIM

Produktinformationsmanagement- oder PIM-Datenbanken sind das Herzstück der großen Einzelhandelsunternehmen. Sie enthalten die meisten Geschäftsinformationen über jedes verkaufte Produkt und sind für die Bestellung, die Verfolgung, den Versand und die Lagerung von potenziell Millionen verschiedener Produkte unerlässlich. Oft enthalten sie auch Preisangaben und Lagerbestände, die kurzfristig schwanken und je nach Saison, Region oder sogar unvorhergesehenen Umständen wie Wirbelstürmen oder Pandemien variieren können.

Produktmarketing-Manager verwenden PIM-Daten, um jede Verkaufskampagne für große Einzelhändler zu planen – in der Regel weit im Voraus. Mit LAGO können sie ihr bestehendes PIM weiter nutzen und ein visuelles Whiteboard mit den vorgestellten Produkten erstellen. Sie können sogar Produkte mit höheren Gewinnspannen, überschüssigen Lagerbeständen oder Produkte, die spezifisch für eine Saison oder geografische Region sind, priorisieren. Diese Kampagnenpläne generieren automatisch “Blöcke” mit verwandten Informationen in einer Vorlage für den InDesign-Benutzer. Sie enthalten Produktbilder aus einem Digital Asset Management- oder DAM-System (siehe Nr. 3). Sobald der Katalog fertig ist, kann der Produktmanager die Verkaufsleistung eines bestimmten Produkts verfolgen, das für eine Katalogkampagne festgelegt wurde.

Während LAGO von Comosoft oft die bestehende PIM-Datenbank eines Einzelhändlers mit seinen separaten Preis- und Bestandsdatenbanken integriert, bietet es auch ein eigenes PIM. Daher verfügt das Unternehmen über jahrelange Erfahrung bei der Integration und Automatisierung der Dateneingabe von Produktherstellern. Zum Glück für die InDesign-Anwender werden all diese Ströme von Produktdaten im Hintergrund verwaltet, so dass sie sich auf ein gutes Design konzentrieren können.

3. Dynamische DAM-Automatisierung

Die meisten Einzelhändler unterhalten auch ein komplexes Digital Asset Management- oder DAM-System zur Verwaltung von Fotos, Videos, Grafiken, Farbmustern, Produkttexten, Produktbewertungen und anderen Assets zu jedem verkauften Produkt. Diese Assets können sich mit jeder neuen Produktveröffentlichung oder -änderung sowie mit jedem neuen Produkt-Shooting ändern. Daher muss ein DAM nicht nur alle verfügbaren Foto- und Farbvarianten speichern, sondern auch die Bildversionen verfolgen, um zu verhindern, dass ein altes Bild für eine neue Version eines Produkts verwendet wird.

Wie bereits erwähnt, erspart LAGO dem InDesign-Anwender die stundenlange Suche nach dem richtigen Bild – oder der richtigen Version des Bildes – durch die Erstellung von produktspezifischen “Informationsblöcken”. Nehmen wir zum Beispiel an, ein neues Produktbild wird erstellt und dem DAM-System hinzugefügt. In diesem Fall wird das InDesign-Layout automatisch mit dem richtigen Bild aktualisiert (mit Hinweis an die richtigen Personen), und zwar bis zu dem Zeitpunkt, an dem das Layout für den Druck exportiert wird.

4. Das Dilemma der Versionierung lösen

Der vielleicht schwierigste Aspekt der Katalogproduktion ist der Bedarf an mehreren Versionen. Jede geografische Region oder sogar jedes Geschäft hat sehr unterschiedliche Verkaufsbedürfnisse und Prioritäten. Sportartikel, die sich im Norden des Landes gut verkaufen lassen, sind in südlichen Landesteilen beispielsweise nicht so erfolgreich. Ohne die Automatisierung von InDesign-Katalogen müsste der Benutzer separate regionale, filialspezifische oder sprachspezifische Versionen jedes Katalogs erstellen – meist von Grund auf.

Glücklicherweise automatisiert LAGO den gesamten Versionierungsprozess. Aus einem einzigen Kernkatalog können mehrere Varianten erstellt werden, die jeweils die PIM- und DAM-Daten verwenden, die vom regionalen oder branchenspezifischen Marketingmanager vorgegeben werden. Dieselben Daten aus LAGO können die Website oder die mobile App des Einzelhändlers befüllen, wodurch die vorherige Arbeit der Produktmarketingabteilung weiter genutzt wird.

Designer, die Adobe InDesign verwenden, erstellen immer noch gedruckte Inhalte in Form von ansprechenden, schönen Katalogen. Der Unterschied besteht darin, dass sie dies mit LAGO auf der Grundlage von verwalteten Daten akkurat tun können und die Ausgabe über mehrere Druck- (und Online-) Versionen in einem Bruchteil der Zeit erweitern können.

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Pressemitteilung: Die Eversfrank Gruppe und Comosoft küren zum vierten Mal die Sieger ihres Wettbewerbs für gemeinnützige Projekte „Ideenfutter“

Die Eversfrank Gruppe und Comosoft küren zum vierten Mal die Sieger ihres Wettbewerbs für gemeinnützige Projekte „Ideenfutter“

Meldorf, 20. Mai 2019 – Die Eversfrank Gruppe hat zusammen mit ihrem Tochterunternehmen Comosoft bereits zum vierten Mal ihren Wettbewerb „Ideenfutter“ ausgeschrieben, bei dem gemeinnützige Initiativen Fördersummen von insgesamt 20.000 Euro gewinnen konnten. Bis Ende Februar hatten die Bewerber die Möglichkeit, ihre Projekte einzureichen. Nun wurden die von einer prominent besetzten Jury auserkorenen Preisträger ausgezeichnet.

89 Bewerbungen aus den Kategorien Kultur, Soziales, Sport und Umwelt erreichten auch in diesem Jahr die Organisatoren des Ideenfutter-Wettbewerbs. Nachdem eine unabhängige Fachjury die Bewerbungen sichtete und die Gewinner auswählte, wurden in der vergangenen Woche die Sieger-Teams vor Ort besucht. „Die genauen Fördersummen kannten die Gewinner im Vorwege noch nicht“, erzählt Frank Ehrhorn, Vertriebsleiter der Eversfrank Gruppe. „Das machte den Überraschungseffekt bei der Übergabe der Urkunde noch größer.“

Die Preisträger des diesjährigen Ideenfutter-Wettbewerbs sind:

  • Nerdlicht e.V. aus Kiel (Fördersumme: 3.000 € | Kategorie: Kultur)
  • Verein für Naturkunde Lüchow e.V. aus Lüchow (Fördersumme: 2.500 € | Kategorie: Umwelt)
  • Agenda 21 für Meldorf e.V. aus Meldorf (Fördersumme: 2.000 € | Kategorie: Umwelt)
  • Deutscher Kinderschutzbund Ortsverband Kiel e.V. aus Kiel (Fördersumme: 2.000 € | Kategorie: Soziales)
  • Gesellschaft für ökologische Planung e.V. aus Hamburg (Fördersumme: 2.000 € | Kategorie: Umwelt)
  • Rotary Club Heide mit der KiTa Morgenstern aus Heide (Fördersumme: 2.000 € | Kategorie: Soziales)
  • Gemeinde Brot des Lebens e.V. aus Berlin (Fördersumme: 1.500 € | Kategorie: Soziales)
  • Kidz4kids e.V. aus Weitersburg (Fördersumme: 1.500 € | Kategorie: Kultur)

Kay Julius Evers, Gesellschafter der Eversfrank Gruppe, hat gemeinsam mit Peter Jozefiak (Geschäftsführer Comosoft) die Jury bei der Auswertung der Projekte unterstützt und erklärt: „Soziales Engagement und Nachhaltigkeit sind wichtige Bestandteile unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb haben wir unseren Ideenfutter-Wettbewerb ins Leben gerufen, um kreative Ideen und Lösungen für ein lebenswertes Miteinander voranzutreiben.“

Der große Sieger des Wettbewerbs ist der Verein Nerdlicht aus Kiel, der die freie Entfaltung der Nerdkultur im Norden fördert und Menschen mit gleichen Interessen zusammen bringt. „Im Mittelpunkt unseres Vereins steht vor allem die Idee, regionalen Kunstschaffenden und Interessierten Raum zur Entfaltung und zum Austausch zu gegeben“, erklärt Kim Dittmann vom Nerdlicht e.V. „Das geschieht auf ganz unterschiedliche Weise, zum Beispiel durch öffentliche Veranstaltungen mit Vorführungen, Vorträgen oder Wettbewerben in den Bereichen Gesang, Kostüm, kreatives Schreiben oder Zeichnen.“ Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Jugendförderung, da gerade junge Menschen mit Spezialinteressen oft Erfahrungen mit Ausgrenzung oder sogar Mobbing gemacht haben.

In der Jury des diesjährigen Wettbewerbs engagierten sich Julia „Deichdeern“ Nissen (Bloggerin und Projektleiterin beim Forum Moderne Landwirtschaft e. V.), Wolfgang Schwenke (ehemaliger Handballstar und heutiger Geschäftsführer von Holstein-Kiel), Dorothee Martens-Hunfeld (Vorstand der Stiftung Mensch) und Axel Jahn (Geschäftsführer der Loki Schmidt Stiftung).


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Sozialer Wettbewerb "Ideenfutter" geht in die vierte Runde

Bundesweiter sozialer Wettbewerb „Ideenfutter“ geht in die vierte Runde

Bis zum 28. Februar können sich gemeinnützige Initiativen wieder beim Hamburger Softwareunternehmen Comosoft und der Eversfrank Gruppe bewerben, um einen Teil des Förderbeitrags von insgesamt 20.000 Euro zu ergattern.  

Hamburg, 03. Januar 2019 – Pünktlich zum neuen Jahr geben Comosoft und die Eversfrank Gruppe die erneute Ausrichtung ihres sozialen Wettbewerbs „Ideenfutter“ bekannt und fordern gemeinnützige Initiativen aus ganz Deutschland auf, sich mit ihrer Idee zu bewerben. Den Siegern winkt ein Teil des Förderbetrags von insgesamt 20.000 Euro entgegen. Bewerbungen können bis zum 28. Februar 2019 online unter www.ideenfutter.de in den Kategorien Soziales, Umwelt, Kultur und Sport eingereicht werden.

Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb vor drei Jahren, als die Unternehmen entschieden, ihr Weihnachtsgeschenke-Budget anstatt in Pralinen lieber in den guten Zweck zu investieren. Zuletzt zeichneten sie so auf ihrer feierlichen Preisverleihung im Mai letzten Jahres acht Siegerteams aus.  Hierzu zählte unter anderem auch die Mannschaft des Flüchtling Magazins, das mit ihrem Online-Magazin Geflüchteten seit rund zwei Jahren ein Sprachrohr verleiht. Mit den Fördermitteln konnte eine zweite Printausgabe des Magazins realisiert werden, die Ende letzten Jahres erschien. Ebenfalls ausgezeichnet wurden die Teams von Das Geld hängt an den Bäumen und Viva con Agua Arts.

„Es ist jedes Mal aufs Neue beeindruckend, was für ein Ideenreichtum und Engagement in unserem Land steckt“, erzählt Peter Jozefiak, Geschäftsführer von Comosoft. „Teamgeist wird bei uns im Unternehmen groß geschrieben. Die Menschen, die sich bei uns bewerben und einen Großteil ihrer Freizeit gemeinsam mit ihrem Team ehrenamtlich für den guten Zweck aufwenden, sind dafür große Vorbilder. Davon können wir uns alle etwas abgucken.“

Selbst ist die Eversfrank Gruppe, Mutterunternehmen von Comosoft, besonders im Bereich Umwelt aktiv und forstet mit dem eigenen Projekt Evers-ReForest® Laubmischwälder in Schleswig-Holstein auf, um Treibhausgase, die während des Produktionsprozesses nicht zu verhindern sind, zu kompensieren. Zudem arbeitet das Unternehmen mit Behindertenwerkstätten zusammen, die mit Manpower bei verschiedenen Tätigkeiten in der Produktion unterstützen.

Ausgewählt werden die Gewinner von einer unabhängigen Jury, die auch in diesem Jahr wieder prominent besetzt ist: Julia „Deichdeern“ Nissen (Bloggerin und Projektleiterin beim Forum Moderne Landwirtschaft e. V.), Wolfgang Schwenke (ehemaliger Handballstar und heutiger Geschäftsführer von Holstein-Kiel), Dorothee Martens-Hunfeld (Vorstand der Stiftung Mensch) und Axel Jahn (Geschäftsführer der Loki Schmidt Stiftung).  Die Höhe der Fördersumme kann zwischen 1.000 Euro und 5.000 Euro liegen. Dabei ist der Betrag abhängig vom Projekt an sich und der benötigten Summe.

Comosoft und die Eversfrank Gruppe freuen sich auf spannende Einreichungen.


Bass Pro Case Study

Effizienz und Effektivität - Eine Fallstudie von Bass Pro Shops mit LAGO

EINE REPORTAGE ÜBER MULTICHANNEL-MARKETING

Von John Parsons

Das Knüpfen persönlicher Beziehungen in einer unpersönlichen Multichannel-Welt

Der Outdoor-Einzelhandelsriese Bass Pro Shops verfolgt die ambitionierte Marketingvision, auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Outdoor-Liebhabers einzugehen. In einem zunehmend unpersönlichen Multichannel-Umfeld erfordert diese Vision leistungsfähige und flexible Technologien – zum Beispiel Comosoft LAGO.

Marketingprofis hatten es noch nie leicht. Selbst als nur Printmedien und Rundfunk als Werbekanäle zur Verfügung standen, waren erhebliche Anstrengungen und immenser Einfallsreichtum erforderlich, um einem bestimmten Produkt – und erst recht einer ganzen Marke – zu dauerhaftem Erfolg im Einzelhandel zu verhelfen.

Mit dem Aufstieg der Online- und Mobiltechnologien wurde diese Aufgabe sogar noch deutlich schwieriger. Jedes neue Gerät erschwert den Versuch, eine sinnvolle Beziehung mit einer immer stärker beschäftigten und abgelenkten Zielgruppe einzugehen. Und auch die Printmedien haben sich drastisch verändert. Die Tage der großen Kataloge für ein breites Publikum sind längst vorbei. Sie wurden von sehr individuell gestalteten Einzelhandelskatalogen unterschiedlicher Länge und Komplexität abgelöst, die auf die Bedürfnisse einer ganz bestimmten Zielgruppe ausgerichtet sind. Wenn für hunderttausende Artikel geworben werden soll, wird das Ganze noch erheblich kniffliger.

Bass Pro Shop, eine der größten Einzelhandelsketten der USA, stellt sich jetzt dieser Marketingherausforderung. Bass Pro erfüllt jedes Jahr die Wünsche von mehr als 200 Millionen Kunden im Onlinehandel sowie in seinen 200 Filialen und Schulungszentren, wo auch zahlreiche Programme und Familien-Events stattfinden. Es gibt einen Mix aus Spezial- und größeren „Hauptkatalogen“ mit Ausrüstung für das Süß- und Salzwasserangeln sowie mit Jagdbedarf. Das Unternehmen, zu dem jetzt auch Museen, Schulungszentren und ein größeres Resort gehören, spielt außerdem eine immer größere Rolle beim Naturschutz. Die Übernahme von Cabela im Jahr 2017 ist ein Beleg dafür, dass Bass Pro seinen Erfolgshunger noch längst nicht gestillt hat.

Angesichts dieses phänomenalen Wachstums hält Bass Pro an seiner ehrgeizigen Marketingvision fest, die in der innigen Beziehung verwurzelt ist, die der Firmengründer Johnny Morris zu seinen Gleichgesinnten, den anderen Outdoor-Fans, pflegte. Mit jeder Produktlinie – von Angel- und Jagdausrüstung über Boots- und Campingzubehör bis hin zur Outdoor-Kleidung – versucht das Unternehmen, auf jeden Kunden persönlich einzugehen. „Wir sind sehr darum bemüht, einen persönlichen Dialog mit unseren Kunden zu führen und ihnen eine individuelle Präsentation zu bieten, ganz gleich, wo sie wohnen oder einkaufen“, erklärt Joe Gies, Senior Marketing Manager of Creative and Photography Services bei Bass Pro. „Mit unseren Print-Katalogen, Prospekten und Beilagen haben wir den traditionellen Massenvertriebsweg in eine persönliche Beziehung zu unseren Kunden verwandelt.“

Unterschiedliche Regionen, unterschiedliche Versionen

Für ein Unternehmen, das so viele Produkte verkauft, ist dieser Prozess alles andere als einfach. Als typisches Beispiel nennt Gies Farbbroschüren, die per Post zugesandt werden oder Zeitschriften beiliegen. Digitale Ausgaben werden außerdem auf die Website jedes Geschäfts hochgeladen. Diese Farbbeilagen werden alle zwei Wochen produziert und haben das landesweite Umsatzvolumen ganz erheblich gesteigert. Ihre Effektivität lässt sich vor allem darauf zurückführen, dass ihre Aufmachung ganz bewusst auf die jeweilige Region und bestimmte Bevölkerungsgruppen zugeschnitten ist. Während sich andere Einzelhändler bei der Gestaltung ihrer Beilagen normalerweise am Preis orientieren, schneidet Bass Pro jede Version zusätzlich noch auf die tatsächlichen Käuferinteressen zu.

„In Südflorida gibt es beispielsweise einen Angler, der nach Forellenbarschen angelt“, erklärt Gies. „Er verwendet dafür eine bestimmte Art von Plug oder Köder, zum Beispiel einen orangefarbenen Wurm. Diese Arten von Köder wollen wir jedoch keinem Angler in Wisconsin oder Michigan präsentieren, der es auf Hechte abgesehen hat. Um unserer Präsentation die nötige Authentizität zu verleihen, zeigen wir stets Produkte, die in der jeweiligen Region relevant sind. Dementsprechend stellen wir nur Mitarbeiter in unseren Geschäften ein, die sich mit den örtlichen Gegebenheiten auskennen und das entsprechende Fachwissen besitzen.“

Zur Umsetzung dieser ambitionierten Strategie und zur Verwaltung und Automatisierung der Erstellung regionaler Versionen von Zeitungsbeilagen vertraut Bass Pro auf das Comosoft LAGO-System. LAGO verbindet Marketingverantwortliche und Grafikdesigner mit dem Produktinformationsmanagementsystem (PIM-System) eines Drittanbieters. Basierend auf dem detaillierten Wissen über die örtlichen Angelbedingungen sowie auf der Kenntnis der bevorzugten regionalen Outdoor-Aktivitäten und in Kombination mit der Auswahl des Einzelhändlers fördert das System die für die fragliche Region relevanten Produkte zutage, die dann mühelos platziert werden können. Gleichzeitig verschafft es dem Designer genügend Spielraum, um das bestmögliche Layout zu erstellen. Komplexe Produktinformationen, einschließlich der Bilder, werden in das Layout importiert. Bilder und Produktinformationen (z. B. Preisangaben und andere Artikeldaten) werden bei jeder Änderung im PIM-System automatisch aktualisiert. (Siehe „So funktioniert das Ganze“)

Das Konzept von Bass Pro, regionale Versionen des Katalogs zu erstellen, schlägt sich in einer außergewöhnlichen Anzahl an Seiten nieder. Das Unternehmen produziert jedes Jahr zahlreiche Veröffentlichungen für Tageszeitungen, und zwar jeweils in mehreren Ausführungen und Beilagen. Durch die unterschiedlichen Versionen kann sich eine 40-seitige Einzelhandelsbeilage auf mehr als 400 Seiten belaufen. Folglich muss die Kreativabteilung von Bass Pro zig tausend Seiten gestalten und dabei jeweils auf umfangreiche PIM-Daten zurückgreifen, die auf stündlichen Importen aus den Händlersystemen basieren. „Comosoft LAGO ist im Grunde genommen unser Lasttier, das uns die komplexe Erzeugung regionaler Versionen und die Echtzeitänderungen dauerhaft erleichtert“, sagt Gies. „Alle unsere Katalog- und Einzelhandelsprogramme nutzen LAGO als Backbone.“

Das Comosoft-System wird jedoch nicht nur von dem Unternehmen selbst genutzt, sondern auch von seinen externen Partnern, die LAGO beim Erzeugen der Druck- und Medienvorstufe für die Seitenproduktion, die Automatisierung und das Scripting verwenden. Letzteres dient zur Verwaltung der hochauflösenden Bilder für Bass Pro. Das Unternehmen stellt den Druckereien auch die mithilfe von LAGO erzeugte Paginierung bereit, um das Layout aller regionalen Versionen für den jeweiligen Markt vorzugeben.

Gies lobt LAGO für die Fähigkeit, PIM-Daten von Drittanbietern sowie DAM und die Automatisierung des Seitenlayouts in Echtzeit zu verwalten. „Wir sind zwar ein großes, aber eben auch ein sehr flexibles Unternehmen“, sagt er. „Wir reagieren auf die sich wandelnden Marktbedingungen. Wenn wir eine Last-Minute-Werbeaktion durchführen und in eine Zeitungsbeilage einfügen müssen, erleichtert uns LAGO diese Arbeit.“

Katalogkontrolle

Bass Pro produziert jedes Jahr gut 30 Farbkataloge für seine zahlreichen Produktlinien und Spezialgebiete. Anders als die Zeitungsbeilagen sind die Kataloge zurzeit noch nicht als regionale Versionen erhältlich. Dennoch umfassen sie zwischen 24 und 600 Seiten. Comosoft LAGO übernimmt dabei die Verwaltung der komplexen PIM-Daten und digitalen Objekte, die auf jeder Seite benötigt werden. Die Printkataloge dienen auch als Grundlage für die digitalen Ausgaben und enthalten Links zum zuverlässigen Onlinehandelssystem des Unternehmens.

Gies verweist darauf, dass Bass Pro bereits viele verschiedene Module von LAGO nutzt und die Implementation weiterer Module beabsichtigt. Hierzu zählt auch „Whiteboard“, das Vorstufenmodul von LAGO. Diese Funktion ermöglicht es den Händlern, Produkte und die dazugehörigen Informationen bestimmten Dokumenten innerhalb eines Projekts zuzuweisen und per Drag-and-drop bestimmten Seitenpositionen zuzuordnen, und dabei die relevanten Artikeldaten zu behalten.

Darüber hinaus verwendet Bass Pro auch das WebProof-Modul von LAGO zur Übermittlung laufender InDesign-Arbeiten an autorisierte Entscheidungsträger sowie das Modul „Transfer Server“ zur Verwaltung von Datenimporten, ohne den Verlust oder das Überschreiben wichtiger Daten zu riskieren.

Größe und Umfang der Multichannel-Strategie von Bass Pro erfordern ein besonderes Konzept für die Verwaltung und Präsentation der Daten. „Bisher konnten wir keine anderen Systeme finden, die in der Lage sind, die Anforderungen unserer Einzelhandelskanäle zu erfüllen, so wie es LAGO vermag“, erklärt Gies. „Das ist nicht nur eine Frage der Quantität, sondern auch der Komplexität. Stellen Sie sich nur einmal eine 48-seitige Zeitungsbeilage in regionalen Versionen für zahlreiche Märkte vor. Dann haben wir es schnell mit 400 bis 600 Seiten zu tun, und wir müssen sicherstellen, dass die richtigen Produkte genau auf der richtigen Seite erscheinen, damit sie der richtige Kunde zu Gesicht bekommt. LAGO ist genau das richtige Tool – und bisher auch das einzige Tool –, das diesen Prozess zufriedenstellend erledigt.“ LAGO bietet eine Möglichkeit zum Komprimieren, sodass sich die Anzahl der zu produzierenden Seiten minimieren lässt, und ermöglicht gleichzeitig die Erstellung mehrerer komplexer Versionen.

Mit der Akquisition von Cabela wurde diese Strategie im letzten Jahr einem erfolgreichen Belastungstest unterzogen, als sich die Anzahl der mit LAGO zu verwaltenden Märkte plötzlich verdoppelte.

Des Öfteren hat Bass Pro auch die Hilfe von Comosoft-Analysten in Anspruch genommen, um besondere Herausforderungen bei der Verwaltung komplexer Datensätze und Kommunikationskanäle zu bewältigen. „Comosoft arbeitet nun seit Jahren eng mit uns zusammen, um unsere Arbeitsabläufe zu bewerten und unsere Effizienz kontinuierlich zu verbessern“, erläutert Gies. „Als unsere Partner helfen sie uns, eine optimale Leistung zu erzielen.“

Für Bass Pro besteht die Herausforderung darin, ein persönliches Erlebnis in einem eigentlich unpersönlichen Massenmedium – auf der gedruckten Seite – zu erzeugen und gleichzeitig dasselbe Erlebnis auf mehreren Nicht-Print-Kanälen zu vermitteln UND das Einkaufserlebnis im Geschäft zu optimieren. Ein großes und wachsendes Unternehmen, das tausende überzeugende Produkte verkauft, kann diese Herausforderung nur mithilfe von fortschrittlichen, vielseitigen Systemen wie Comosoft LAGO bewältigen – und dank einer Vision von einer persönlichen Beziehung, die Vorrang vor allem anderen hat.

SO FUNKTIONIERT DAS GANZE

Bass Pro Shops verwendet viele der in Comosoft LAGO verfügbaren Module und beabsichtigt, in naher Zukunft noch weitere Module zu implementieren. Hier ist ein kurzer Überblick über das Softwaresystem für Multichannel-Publikationen.

LAGO ist ein erst vor Kurzem auf Version 5 aktualisiertes Unternehmenssoftwaresystem für Produktvermarkter, Designer und Produzenten von Katalogen, Flyern, Rundschreiben, Zeitungsbeilagen und weiterem komplexem Werbematerial. Es besteht aus mehreren Modulen zur Verbindung kreativer Produktionssoftware (üblicherweise Adobe InDesign und InDesign Server) mit einfachen webbasierten Tools, um komplexes Werbematerial aus einer einzigen Datenquelle zu planen und zu produzieren.

Zu den Hauptbestandteilen von LAGO zählt das Modul „Admin“, das die Benutzerverwaltung, globale Konfigurationsparameter sowie das Setup und die Verwaltung der Produkt- und Artikeltypen, der Veröffentlichungsversionen und der wiederholbaren Arbeitsabläufe umfasst. LAGO Transfer Server steuert die Konfiguration der Datenimporte und -exporte sowie die Zeitplanung und reduziert das Risiko und die Kosten von Datenverlusten oder überschriebenen Daten. Plugins für Adobe InDesign und Photoshop ermöglichen diesen beiden Anwendungen die Echtzeit-Interaktion mit den digitalen Objekten von LAGO sowie mit den Produktdaten.

Bass Pro nutzt vor allem die LAGO-Anwendung namens Explorer. Comosoft bietet jedoch auch ein webbasiertes Modul mit ähnlichem Funktionsumfang für das Vorbereiten, Generieren und Planen von Kampagnen und Werbemedien sowie deren artikelbasierte Durchführung an. Das Modul lässt Marketing-, Vermarktungs- und Produktmanager Produkte auswählen und per Drag-and-drop bestimmten Seiten zuzuweisen, ohne die relevanten Artikel- und Werbedaten zu verlieren. Aus diesem Whiteboarding-Prozess gehen spezielle Projekte hervor, die von Designern in Adobe InDesign bearbeitet werden können. Die Benutzer von LAGO Explorer können die Artikelnutzung in einem Katalog oder Flyer anhand diverser Kriterien priorisieren. Hierzu zählen unter anderem die Gewinnspanne, die Verfügbarkeit, regionale oder demografische Daten oder verkaufsfördernde Umstände.

Mithilfe des Proof-Moduls können InDesign-Benutzer eine sichere, webbasierte Datei für die Auszeichnung und Freigabe durch mehrere Benutzer generieren. Sämtliche Benutzer werden über die Aufgaben und Termine in Proof benachrichtigt, und das System kann verwendet werden, um zertifizierte „Snapshots“ der laufenden Arbeit zu erstellen.

WebAsset ist ein vollwertiges Digital Asset Management Module oder DAM-Modul zum Finden, Importieren und Exportieren artikelbezogener Bilder, Logos oder anderer Objekte. Die Metadaten jedes Objekts werden streng kontrolliert, um sicherzustellen, dass ein Katalogeintrag mit dem aktuellen Bildmaterial übereinstimmt. Wird ein digitales Objekt modifiziert, dann wird das Kataloglayout zum entsprechenden Artikel automatisch aktualisiert, um das neue Bildmaterial zu zeigen.

Explorer gestattet die Erstellung, Planung und Verwaltung von Projekten sowie von den enthaltenen Produkten (Objekten und Daten). Derartige Projekte können Multimedia-Präsentationen zur Nutzung im Internet, an Mobilgeräten oder im Onlinehandel sowie Projekte zur Verwaltung von Produktinformationen für Printbeilagen umfassen. Die Benutzer können Produkte verschiedenen Seiten im jeweiligen Projekt zuordnen, Produktbeschreibungen und andere Inhalte eingegeben, von Drittanbietern übermittelte Daten hinzufügen oder bearbeiten und den Status der einzelnen Seiten während des gesamten Produktionsprozesses überwachen.

Das Modul Whiteboard ermöglicht den Benutzern die Verwaltung von Produktinformationen, denn diese werden bestimmten Dokumenten innerhalb eines Projekts zugewiesen. Marketing- und Produktmanager können Produkte auswählen, die im Rahmen einer Medienpräsentation gezeigt werden sollen, die Produkte per Drag-and-drop bestimmten Seiten zuweisen und alle relevanten Artikeldaten behalten. Die Warenplanung erfolgt mithilfe einer Pre-Layout- oder Whiteboarding-Funktion. Das Endergebnis sind klare Anweisungen innerhalb vorhandener Designschablonen für die eigentliche Erstellung des Seitenlayouts.

Das Modul Digital Output ermöglicht die direkte Veröffentlichung von Marketingmaterial in vielen verschiedenen Onlinekanälen. Digitale Rundschreiben/Flyer oder E-Kataloge werden automatisch zusammen mit Highlight-/Rollover- und URL-Daten herausgegeben.

Squinch ist ein Umsatzanalysemodul, das die Raumnutzung einzelner Produkte oder eines Produktsortiments in Quadratzoll angibt, um die optimale Zusammensetzung einer Katalogseite zu ermitteln. Stickering ist ein weiteres Analysemodul, das den Managern bei der Katalogerstellung als effektives Tool zur Überwachung und Überprüfung komplexer Artikeldaten dient. Als Ergänzung zu den beiden Modulen „Whiteboard“ und „Proof“ ermöglicht „Stickering“, dass die Daten den Bildschirm überlagern, und gestattet so direkte Vergleiche zwischen dem Inhalt der Seite und den Daten aus dem Speichersystem. Darauf aufbauend gewinnen Händler durch den Import von Daten aus anderen umsatzbasierten Systemen (zum Beispiel aus Prognose- oder Warenbestandssystemen) Erkenntnisse, für die bisher mehrere Bildschirme erforderlich waren.

WebReports bietet systemweite Berichtsfunktionen zu buchstäblich jedem Datenpunkt und jeder Kennzahl in LAGO. So sind die Benutzer in der Lage, vordefinierte oder benutzerdefinierte Berichte zu erstellen. Wenn Sie dieses Modul mit Squinch und einigen extern beschafften Prognose-/Warenbestands-/Umsatzdaten kombinieren, erhalten Sie einzigartige Einblicke in Marketingprojekte.


Christmas

Christmas@Comosoft

Christams

Christmas @ Comosoft

Dear customers, friends and partners,

and once again an exciting and successful year comes to an end.

We at Comosoft have moved and achieved a lot and can now end the year together with our families.

Christmas is a time for reflection.

Life stands still for a moment and gives you the opportunity to take your foot off the accelerator and recharge your batteries for next year and the next challenges. We wish everyone a blessed Christmas, health, happiness and success for the coming year and thank everyone sincerely for the trusting and pleasant cooperation.

We wish you a blessed Christmas and a Happy New Year!

Peter Jozefiak


Pressemitteilung: COMOSOFT launcht die fünfte Version der Multichannel-Software LAGO

COMOSOFT launcht die fünfte Version der Multichannel-Software LAGO

Mehr Sicherheit und eine intuitivere Bedienung stehen im Fokus der neuen Version

Hamburg, 26.09.2018  – Ab sofort steht Kunden des Softwareherstellers Comosoft die fünfte Version der Multichannel-Lösung LAGO zur Verfügung. Schwerpunkt des Relaunches liegt vor allem auf der Weiterentwicklung der Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Bereits vor mehr als 20 Jahren brachte das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Frisco, Texas, die erste Version von LAGO auf den Markt, die Daten aus mehreren Quellen zusammenführt und eine medienneutrale Verwaltung sicherstellt. Inzwischen hat sich Comosoft zu einem der weltweit führenden Anbieter für Multichannel-Solution-Systeme entwickelt und bietet Kunden innovative Lösungen, um ihre Medienproduktion effizient zu gestalten.

Eine der größten Veränderungen ist die Umstellung der Flash-Module auf HTML 5, durch die die Software auf den neusten Stand der Technologie gehoben wird. Ein Responsive Design wurde umgesetzt, der mobile Bedienkomfort gesteigert und der Sicherheitsschutz maximiert.

„Bis 2020 werden die großen Global Player wie Apple, Google, Facebook und Co. Flash-Inhalte nicht mehr unterstützen“, erklärt Peter Jozefiak, Geschäftsführer von Comosoft. „So smart diese Technologie damals auch war, so unsicher ist sie heute und bietet leider große Einfallstore für Schadsoftware. Deshalb setzen wir ab sofort auf HTML 5. Darüber hinaus bietet LAGO 5 viele neue Features, wie ein neugestaltetes LAGO Plugin für InDesign, ein erweiterter PDF-Export, eine LAGO Asset API, sowie ein vereinfachter Medienimport.“

Mit dem letzten Release von LAGO 4 setzte Comosoft 2010 einen weltweiten Industriestandard im Rahmen der Omnichannel-Medienproduktion. Seither haben viele Technologiehersteller neue Produkte auf den Markt gebracht, die Digitalisierung ist für viele zum Alltag geworden und nichts hat sich so stark verändert wie das Medienkonsumverhalten der Menschen. Mit dem Release von LAGO 5 reagiert der Software-Anbieter auf technologische Strömungen der globalen Soft- und Hardware-Industrie der vergangenen Jahre und macht einen neuen Innovationssprung.


LAGO 5 Release Newsletter

LAGO 5 now available!

LAGO 5 ist da!

Mit dem Release von LAGO4 wurde 2010 durch Comosoft ein weltweiter Industriestandard im Rahmen der Omni-Channel-Medienproduktion gesetzt. 

Wir haben seither LAGO4 weiter auf die Anforderungen des Marktes perfektioniert und dürfen mit dem heutigen Datum stolz den nächsten Innovationssprung von LAGO bekannt geben. 

Mit LAGO5 veröffentlichen wir die logische Folgerung der letzten 8 Jahre und reagieren zudem auf die technologischen Strömungen der globalen Soft- und Hardware-Industrie.

Mehr Sicherheit und intuitivere Bedienung für unsere Kunden

Bis 2020 werden Adobe, Apple, Google, Facebook etc. Flash-Inhalte nicht mehr unterstützen. So smart diese Technologie auch damals gewesen ist, so unsicher ist sie heute und bietet große Einfallstore für Schadsoftware.

Durch die Umstellung unserer Flash-Module auf HTML5 bieten wir unseren Kunden den neuesten Software-Standard und setzen die Anforderungen der Zeit, wie ein Responsive Design, mobiler Bedienkomfort und Sicherheit, überzeugend um. Aber auch neben dem Wechsel auf HTML5 Technologie bietet LAGO5 attraktive neue und vor allen nutzbringende Features:

  • LAGO spezifische Tastenkombinationen
  • Änderungshinweise
  • LAGO Asset API
  • Autopopulation
  • Benachrichtigung über Importfehler
  • Vereinfachter Medienimport
  • Neugestaltetes LAGO Plugin für InDesign
  • Erweiterter PDF-Export
  • Erweiterte Kalkulatoren-Skripte
  • Überprüfung der Mediensynchronisierung

LAGO5 steht für unsere Kunden ab heute Abend zum Download zur Verfügung. 

LAGO 5 Release Newsletter

Newsletter LAGO 5

Coming soon: LAGO 5

LAGO 5 – Release 26.09.2018

Nach vielen Jahren in der Entwicklung wird LAGO 5 nun am 26.09.2018 released!

Wir haben uns den “5”-Teil von LAGO wirklich zu Herzen genommen und die Adobe Flash basierten Module von LAGO auf HTML 5 umgestellt. 

Neben diesem großen Update haben wir viele neue Funktionen hinzugefügt. Sicherheitsverbesserungen und unsere erste LAGO-API sind nur zwei der Neuerungen.

In der nächsten Woche werden wir weitere LAGO 5 Informationen veröffentlichen, also bleibt dran!

Newsletter LAGO 5

EFG nimmt eine weitere HighSpeed-Digitaldruckmaschine

Pressemitteilung: Weitere HighSpeed-Digitaldruckmaschine bei der Eversfrank Gruppe

Die Eversfrank Gruppe nimmt weitere HighSpeed-Digitaldruckmaschine in Betrieb

Preetz, 29.08.2018 – Mit der Technologie einer zweiten Canon Océ ProStream 1000 erweitert die Eversfrank Gruppe ihren Maschinenpark und bietet Kunden dadurch zukünftig noch kürzere Zeitfenster und noch mehr Produktionssicherheit. Bereits im Dezember vergangenen Jahres nahm das Unternehmen eine Digitaldruckmaschine des gleichen Modells in Betrieb und ermöglicht Kunden seither neue innovative Werbemöglichkeiten im Digitaldruck in einer offsetdruckartigen Qualität. Hierbei werden vor allem im Bereich des variablen Datendrucks neue Maßstäbe gesetzt. Mit der Investition führt das international agierende Druck- und Medienunternehmen seinen Weg als Innovationsvorreiter der Branche weiter fort.

Die Druckindustrie erlebt in den letzten Jahren einen immensen digitalen Wandel. Seither gilt es, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Druckprodukte müssen die Empfänger heutzutage zur richtigen Zeit am richtigen Ort erreichen und vor allem genau so auf die individuellen Interessen des Rezipienten zugeschnitten sein, wie sie es in Zeiten von Big Data aus der digitalen Welt gewohnt sind. An diese Ausgangssituation setzte die Eversfrank Gruppe bereits vor Jahren an und entwickelt seither Lösungen, um Print mit der digitalen Welt zu verschmelzen und so die Relevanz von Printprodukten zu steigern.

Das Portfolio reicht heute von Warenkorbabbrecher-Mailings bis hin zur Individualisierung von Katalogumschlägen, die auf Basis von Daten aus dem Web personalisiert werden. In diesem Zusammenhang spielt vor allem auch die Hybriddruck-Technologie eine große Rolle, die es zum Beispiel möglich macht, regionalisierte Anzeigen auf die Umschläge von Magazinen, die in hoher Auflage erscheinen, zu bespielen. Hierbei wird der Umschlag des Katalogs individuell mit variablen Daten besteuert und im Digitaldruck gedruckt, der Innenteil hingegen wird im Offsetdruck realisiert.

Es ist die mittlerweile vierte Digitaldruckmaschine, die die Eversfrank Gruppe aufstellt. “Mit der erweiterten Aufstellung im Digitaldruck sind wir bestens gerüstet, unseren Kunden hochwertigen individualisierten Output in kurzen Zeitfenstern zu bieten”, berichtet Frank Ehrhorn, Vertriebsleiter der Eversfrank Gruppe. “Durch die hohe Performance, die offsetähnliche Qualität und den Vorteil der Individualisierbarkeit bei sehr hohen Auflagen entwickeln wir das Medium Print weiter.”