Produzieren Sie auch Ihre digitalen Kataloge und Prospekte mit LAGO!

Im Digital Publishing oder auch Cross-Media Publishing kann ein Medium bzw. mehrere Medienformate aus einer gemeinsamen Datenquelle automatisch bestückt werden.

Mit dem LAGO Digital Output haben wir ein Funktionspaket geschaffen für Ihre Produktion, Verwaltung und Ausgabe von digitalen Inhalten, wie z.B.: Online-Kataloge und interaktive Prospekte. Mit unserem Digital Output Modul generieren Sie JPEGs oder PDFs von LAGO InDesign-Seiten zusammen mit einer begleitenden XML-Datei, die Informationen über die Produktverlinkung in den Onlineshop (z.B.: Overlay-Koordinaten), sowie Informationen über das Projekt, seine Varianten und Produkt-/Angebotsdetails enthält.

Digitale Prospekte nehmen gerade in den letzten Jahren, aufgrund von stark steigender Mobilgerät-Nutzung und damit ständiger Verfügbarkeit von Informationen, eine immer größere Bedeutung für die Angebotsrecherche und Einkaufsplanung von Konsumenten ein. Damit digitale Prospekte und Kataloge einen Mehrwert für die Konsumenten enthalten, sollen die angezeigten Produkte auch klickbar sein und eine Verlinkung zum Onlineshop oder einer erweiterten Produktinformation haben.

Fordern Sie hier ein kostenloses Whitepaper zu LAGO Digital Output an!

Whitepaper

LAGO erstellt digitale Querverbindungen in Online-Prospekten automatisch

Eine spezielle LAGO-Palette in InDesign ermöglicht es Anwendern, Overlay-Koordinaten direkt auf der InDesign-Seite zu erstellen, zu verwalten und zu ändern. Galerie-Assets (Bilder, Videos, Logos) und Text für jedes Produkt/Angebot werden automatisch zusammen mit der resultierenden JPEG/PDF- und XML-Datei exportiert. Das LAGO Digital Output-Modul kann zudem so konfiguriert werden, dass die Erstellung von Overlay-Koordinaten und die Zuordnung von Galerie-Assets vollständig automatisiert wird.

  • Automatische und/oder manuelle Erstellung von Overlay-Koordinaten
  • Automatische Generierung von XML und JPEG/PDF für die ausgewählte Seite basierend auf dem Workflow-Status

Die strukturierte XML-Datei enthält die folgenden Informationen:

  • Projektdatenfelder/-eigenschaften
  • Datenfelder/Eigenschaften der Projektvariante
  • Dokumentdetails und Zuordnung Produkt/Angebot
  • Overlay-Koordinaten mit Produkt/Angebot-Zuordnung
  • Produkt-/Angebotsinformationen mit Attributen, Preisen und Assetzuordnungen
  • Automatische und manuelle Zuordnung von Assets und Komponententexten, die mit Produkten/Angeboten verknüpft sind
  • Konfigurierbare Exportdefinition
  • Unterstützt versionierte und LAGO-komprimierte Seiten
  • Ausgabespeicher-Codes, die mit Projektvarianten für die nachgeschaltete Zuordnung verknüpft sind
  • Spezielle Palette in InDesign für die Verwaltung von Overlays, Assets und Haupttext

Kostenlos eine personalisierte Live-Demo vereinbaren

Sobald Sie über das Kontaktfeld eine Live-Demo mit Ihrem Wunschtermin beantragen, wird sich zeitnah ein Comosoft-Mitarbeiter mit Ihnen in Verbindung setzen. Ihre Interessen werden aufgenommen und gemeinsam mit Ihnen abgestimmt, um die Schwerpunkte für die Software-Präsentation zu definieren. Unser Experten-Team bereitet eine halb- bis einstündige Live-Demo mit Ihren favorisierten Modulen in Ihrem Unternehmen bzw. als Websession vor. Selbstverständlich beantworten wir im Nachhinein alle weiteren Fragen – gerne auch vor Ort.

Live-Demo vereinbaren

Im Omnichannel Content Management ist das Thema Digital Publishing allseits präsent, da eine inhaltlich saubere Verbindung aller Kanäle dort unabdingbar ist. Produktinformationen dürfen vor allem dort in keinem Kanal abweichen, um eine konsistente und richtige Kundenansprache zu gewährleisten. Lesen Sie mehr über Omnichannel Content Management hier.

FAQ

Cross-Media Publishing bezeichnet das Publizieren von Inhalten in mehreren Medien auf Grundlage von medienneutralen Daten, die übergreifend über alle Medien auf einer einzigen Datenquelle beruhen. Mit zunehmender Internetnutzung nahm die Bedeutung von Digital Publishing bzw. Cross-Media Publishing zu, weil Website-Texte, Onlineprospekte und Printmedien automatisch erstellt werden konnten, in dem sie eine einzige Quelle an Daten nutzten. Dies verschlankte den Publikationsprozess erheblich, senkte die Fehlerhäufigkeit und die Häufigkeit von Redundanz beim Datenmanagement.